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Von 6.600 Euro für Singles in Festanstellung bis über 30.000 Euro für Selbstständige mit Eigenheim: Wie hoch dein persönlicher Notgroschen 2026 sein sollte, welches Konto sich aktuell lohnt und warum 61 % der Deutschen noch immer ohne Rücklage dastehen.
63% der deutschen Haushalte unterschätzen ihre Abo-Kosten systematisch. Wir zeigen, warum der Subscription Blindspot 2026 größer wird, was Bundles, Rundfunkbeitrag und Password-Sharing dazu beitragen, und welche fünf Strategien dir helfen, den Überblick zurückzugewinnen.
Ein Frühstarter, ein Späteinsteiger und einer, der nach zwei Jahren aufgibt: Drei realistische Szenarien zeigen mit echten Neobroker-Konditionen von 2025/2026, wie viel ETF-Sparplan mit 50 Euro monatlich nach 10, 20 und 30 Jahren tatsächlich auf dem Konto landet, und warum dein Verhalten in Crashphasen mehr zählt als der perfekte Broker.
Von Chemnitz bis München: Dieser Artikel rechnet den Break-even für fünf deutsche Stadttypen durch, mit aktuellen Quadratmeterpreisen, Grunderwerbsteuer je Bundesland und dem entscheidenden Einfluss der Eigenkapitalquote auf die monatliche Rate.
Der 80-Prozent-Kinderbetreuungsabzug und der erhöhte Altersvorsorge-Höchstbetrag von 29.344 Euro sind 2025 erreichbar. Doch die fünf häufigsten Fehlerquellen haben nichts mit Steuerwissen zu tun, sondern mit Dokumentation, die im Alltag fehlt.
Die Versicherungsbranche hat 5 Milliarden Euro Defizit gemacht, und du zahlst 2026 die Zeche. Wir zeigen, welche Policen existenzielle Risiken absichern, welche du sofort kündigen kannst, und warum für dieselbe Leistung manchmal sechsmal so viel verlangt wird.
Ab 2027 ersetzt das neue Altersvorsorgedepot mit ETFs die klassische Riester-Rente. Anhand konkreter Rechenbeispiele zeigen wir, wer noch schnell Riester abschließen sollte, für wen Rürup die bessere Wahl bleibt und wer vom neuen Depot profitiert, inklusive der oft übersehenen Grundsicherungs-Falle.
Der neue Mindestlohn klingt nach einer echten Verbesserung. Aber nach Steuern, Warmmiete, Strom und Lebensmitteln bleiben Singles oft nur 300 bis 400 Euro frei verfügbar. Eine Durchrechnung mit aktuellen Destatis- und Eurostat-Zahlen.
5.000 Personen in Deutschland halten mehr als ein Viertel des gesamten Finanzvermögens, während 11,2 % der Steuerpflichtigen unter 5.000 Euro im Jahr verdienen. Warum nationale Durchschnittswerte für deine Finanzplanung nutzlos sind und welche Zahl wirklich zählt.